Die Lofoten

Seit drei Tagen sind wir nun auf der Inselgruppe der Lofoten. Das Sommerwetter zeigt sich noch ziemlich kalt und nass, was uns nicht daran hindert den ca. 150 km langen Archipel von Ost nach West zu durchfahren. Auch wenn man die mächtigen, meist im Nebel liegenden Berge nur erahnen kann, flößen sie uns Respekt ein. Wir stellen weiterhin fest, dass die Lofoten im Winter, so wie wir es 2018 erlebt haben, ganz anders aussehen. Die zweite Nacht verbringen wir an der Nordküste im Lofoten Beach Surfercamp. Ganz easy - so wie sich hier die internationale Gemeinde gibt. Kein Wunder, denn wer bei 12° Wasser- und 9° Lufttemperatur unter den Klängen der Beach Boys surfen geht, der ist echt cool drauf. Weiter fahren wir vorbei an dem Postkartenmotivort Reine Richtung der Westspitze. Die hoffentlich vorläufig letzten Regentage werden wir in Moskenes verbringen, einem kleinen Dorf am Ende der Lofoten und das mit Blick auf den Nordatlantik. Wirklich das letzte Dorf? Nein - es gibt doch noch ein Dorf  1 km weiter mit dem minimalistischen aber klangvollen Namen: Å 

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Kommentare: 2
  • #1

    Maggi (Freitag, 23 Juli 2021 16:28)

    dazu gibts ein neues buch von hape kerkeling:
    foten vom tisch :-)
    gute reise!!!
    knippst ihr mir'n elch?
    maggi

  • #2

    Margaret & Richard (Freitag, 23 Juli 2021 17:19)

    The last place I would have expected to see surfers / Beach Boys! Think the water would have been too cold but the waves look ideal. What do the locals do with the dried cod fish heads? Use them for soups? Here in Newfoundland fresh cod cheeks and cod tongues are eaten and are surprisingly delicious. Not sure what happens to the rest of the heads. Chinese people here like to boil up the heads for soup stock. Most Newfoundlanders throw the heads back into the ocean for the sea birds, seals, sharks and whales. ❤️❤️